Politische Schwerpunkte
Mein Engagement für Winterthur
Mir ist wichtig, dass Menschen und KMU Freiraum haben, sich zu entfalten. Unsere Stadt braucht Rahmenbedingungen, die Initiative fördern statt verhindern. Darunter verstehe ich nicht nur wirtschaftliche Initiativen sondern auch kulturelle. Bürokratische Hürden sollen abgebaut werden, damit Menschen und Unternehmen in unserer Stadt ihre Energie in Innovation und Arbeitsplätze investieren können – nicht in Formulare. Gerade unsere KMU sind das Rückgrat von Winterthur: Sie schaffen Lehrstellen, sichern Arbeitsplätze und tragen entscheidend zur Lebensqualität bei. Aber auch unsere Quartiervereine und viele private Menschen engagieren sich ehrenamtlich mit vielen Ideen und Anlässen für unsere Stadt. Diese müssen wir auf einfache Weise unterstützen können.
Sicherheit und Verlässlichkeit
Wir brauchen Sicherheit und Verlässlichkeit. Als Miliz-Feuerwehrmann erlebe ich hautnah, wie wichtig Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft sind. Sicherheit ist nicht nur eine Frage von Polizei und Feuerwehr, sondern auch von stabilen Finanzen und einer verlässlichen Politik. Darum setze ich mich für eine nachhaltige Finanzpolitik ein: Ausgaben sollen sinnvoll priorisiert und langfristig tragfähig sein, ohne kommende Generationen zu belasten.
Vertrauen und Eigenverantwortung
Ein weiterer Schlüssel ist die Eigenverantwortung. Winterthur kann nur stark bleiben, wenn jede und jeder einen Beitrag leistet – sei es im Beruf, in Vereinen oder im Alltag. Politik darf nicht alles regulieren, sondern soll Menschen Vertrauen und Eigenverantwortung schätzen.
Interview
Wer bist du?
Menschen die mich kennen, würden mich vermutlich als positiv denkender, hilfsbereiter und sehr engagierter Mensch beschreiben, der gerne Ideen anpackt und verwirklicht. Ich selber sehe das auch so und denke das trifft es ganz gut. Auch mag ich eine breite kulturelle Vielfalt, wie sie Winterthur auch bietet (z.B. Club-Konzerte, Kino, Theater oder Ausstellungen) geniesse aber auch sehr gerne einfach mal einen ruhigen Moment für mich. In meiner Freizeit bin ich bei der Miliz-Feuerwehr Winterthur, in unserer unplugged Band Catanambu und im Kiwanis Club Winterthur aktiv. Politisch sehe ich mich als Brückenbauer der wirtschaftsfreundlich, zukunfts- und lösungsorientiert unterwegs ist.
Was magst du an deinem Quartier?
Es ist toll wie schnell man im grünen auf dem Brühlberg ist und die Natur geniessen kann und sich trotz der Stadtnähe auch schnell in einer Erholungszone befindet. Das Quartier bietet super Möglichkeiten für Familien mit Kindern und hat einen sehr aktiven Quartierverein, so was gefällt mir. Wir haben auch eine sehr gute Diversität an Restaurants die jeder unbedingt ausprobieren muss. Und mit St. Peter und Paul haben wir, meiner Meinung nach, vermutlich eine der architektonisch schönsten Kirchen Winterthurs.
Wofür setzt du dich ein?
Als Mensch und Unternehmer setze ich mich für gesunden Menschenverstand in der Politik ein und gute Rahmenbedingungen für KMU. Das braucht es, damit Arbeitsplätze gesichert und weiter aufgebaut werden können. Es ist sehr wichtig, dass sich Winterthur gut und stark weiterentwickeln kann. Ich möchte darum beitragen Bürokratie abzubauen. Die Eigenverantwortung muss gestärkt werden. Das soll den KMU, den Vereinen und schlussendlich den Winterthurinnen und Winterthurern zu Gute kommen.
Unsere hohen Schulden sollen ab- statt aufgebaut werden. Schlussendlich verwaltet die Polititk die Gelder von uns Bürgerinnen und Bürgern und damit soll mass- und sinnvoll umgegangen werden. Das schulden wir jeder Steuerzahlerin und jedem Steuerzahler.
Ich setze mich auch bei diversen freiwilligen Projekten als Helfer ein. Sei es an den Musikfestwochen oder bei Kinder- und Jugendprojekten, welche wir im Kiwanis Club unterstützen und umsetzen.
